Geweihte Keuschheit – Zeugnis der geweihten Liebe zu Christus Die Armut und Demut des Herrn Jesus und seiner Heiligsten Mutter – Gelebt als totale Enteignung Gehorsam “bis zum Tod” -Vom seraphischen Vater als “Schwester der Nächstenliebe” bezeichnet. Die päpstliche Klausur – Ein Leben, das sich nur von Gott ernährt, “das einzig notwendig”.– Aus der Tradition des Ordens kraft des Gelübdes übernommen Klarisse der Immakulata – sich Christus durch die Weihe an die Unbefleckte Empfängnis anpassen, “unbegrenzt, bedingungslos und unwiderruflich”.– in der apostolischen Verpflichtung die Unbefleckte bekannt zu machen, zu lieben,sie nachzuahmen und zu verherrlichen– durch kontinuierliches Gebet, Selbsthingabe und Opfer des Lobpreises Brüderliche Gemeinschaft sie erweitert das Band zwischen den Schwestern auch über den Tod hinaus durch das Fürbittgebet Die hl. Liturgie – womit die Schwestern Gott im Herzen der Kirche loben– täglich in lateinischer Sprache gefeiert– im Einklang mit der Tradition unseres Klosters– Zentrum und Höhepunkt des Lebens der Gemeinschaft Schweigen und Buße – sie ergänzen unsere Lebensform